Antaloor die Welt aus „Two Worlds“, in ihrer Größe enorm. Von den Vulkaneben tief im Süden oder den Gletschergebieten hoch im Norden des Landes, präsentiert sich Antaloor mit abwechslungsreichen Kontinenten und verschiedenen Klimazonen.
Die kaiserliche Hauptstadt Cathalon liegt im Zentrum des Landes am Ufer des Flusses Gon. Von Nordosten bis zum Südwesten zieht sich der mächtige Strom des Gons, der in einem Mündungsdelta im Meer endet. Cathalon zeichnet sich durch sein gemäßigtes Klima, seine Lichten Wälder und die weitläufigen Wiesenlandschaften aus.
Das gewaltige Thalmont-Gebirge erhebt sich weiter nördlich von Cathalon, in dem sich die Städte Tharbakin und Yarmalin angesiedelt haben. In den Südlichen Ausläufern findet man Tharbakin das als Zentraler Handelspunkt für die Nordländer fungiert. Von den heutigen Landkarten ist Yarmalin nahezu verschwunden, es dient als Rückzugsgebiet für die Zwerge. Das Gesetz der Natur herrscht rundum der beiden Städte. Riesige Gletscherfelder bestimmen das Bild ganz im Nordosten. Mächtige Eisfelder sorgen für konstant winterliche Temperaturen und eine verschneite Landschaft.
Im Süden von Antaloor herrschen üppige Vegetationen und ein warmes Klima die für eine besondere Artenvielfalt sorgen. Südwestlich findet man die Hafenstadt Ashos die im Mündungsdelta des Gons erbaute Metropole, ist der Dreh- und Angelpunkt in Antaloor. Ein riesiger Bambuswald umgibt die Stadt, der sich bis weit in den Süden hinein erstreckt.
Die kaiserliche Hauptstadt Cathalon liegt im Zentrum des Landes am Ufer des Flusses Gon. Von Nordosten bis zum Südwesten zieht sich der mächtige Strom des Gons, der in einem Mündungsdelta im Meer endet. Cathalon zeichnet sich durch sein gemäßigtes Klima, seine Lichten Wälder und die weitläufigen Wiesenlandschaften aus.
Das gewaltige Thalmont-Gebirge erhebt sich weiter nördlich von Cathalon, in dem sich die Städte Tharbakin und Yarmalin angesiedelt haben. In den Südlichen Ausläufern findet man Tharbakin das als Zentraler Handelspunkt für die Nordländer fungiert. Von den heutigen Landkarten ist Yarmalin nahezu verschwunden, es dient als Rückzugsgebiet für die Zwerge. Das Gesetz der Natur herrscht rundum der beiden Städte. Riesige Gletscherfelder bestimmen das Bild ganz im Nordosten. Mächtige Eisfelder sorgen für konstant winterliche Temperaturen und eine verschneite Landschaft.
Im Süden von Antaloor herrschen üppige Vegetationen und ein warmes Klima die für eine besondere Artenvielfalt sorgen. Südwestlich findet man die Hafenstadt Ashos die im Mündungsdelta des Gons erbaute Metropole, ist der Dreh- und Angelpunkt in Antaloor. Ein riesiger Bambuswald umgibt die Stadt, der sich bis weit in den Süden hinein erstreckt.

Die Ruinenstadt Gor Gammar steckt ganz im Süden wo sich die Vulkanlandschaft erstreckt. Aufgrund seiner Lavaflüsse und schwefelverseuchten Landstriche lässt die Feuerlandschaft kaum leben zu. Dasselbe gilt für den Osten Antaloors. Die Wüste Drak`ar wird von riesigen Dünen, Sandstürme und vereinzelten Ruinen längst vergangener Zivilisationen geprägt. Das Ödland von Oswaroth findet man Nördlich von Drak`ar. Giftige Nebelschwaden sind seit dem Krieg der Götter in diesem Landstrich vorhanden und nur für Kreaturen des Todes zugänglich. Die mächtigen Mauern der Stadt Oswaroth erstrecken sich im Zentrum des Niemandslandes. Auf den Landkarten der heutigen Völker ist dieses Gebiet allerdings ein weißer Fleck.
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